Das deutschsprachige R-L-X-Forum beheimatet einige herausragende Autoren. Einer von ihnen ist Percy, auch bekannt unter seinen Initialen PCS. Percy verfasste eine brillante Review über drei (später vier) Rolex-Modelle, die im aktuellen Rolex-Katalog knapp über 7.000 Euro liegen. Die Cosmograph Daytona ist nur marginal verfügbar. Obwohl die Wartelisten nicht mehr so absurd sind wie vor einigen Jahren (als man sechs Jahre warten musste, wenn man überhaupt auf die Liste kam), muss man beim autorisierten Händler immer noch einige Monate warten (7.200 Euro). Im Graumarkt bekommt man sie für etwa 8.000 Euro. Die Sea-Dweller DeepSea wurde auf der letzten Baselworld vorgestellt und ist bereits unter Listenpreis erhältlich (zwischen 6.500 und 7.000 Euro). Die Yacht-Master kam 1992 in der Goldversion auf den Markt, fünf Jahre später, 1997, wurde sie in Rolesium präsentiert – Rolex‘ Bezeichnung für eine Edelstahl-Platin-Kombination. Obwohl dieses Modell mit 7.200 Euro gelistet ist, kann man es im Graumarkt für 5.500 Euro (BNIB) bekommen. Percy leistet hervorragende Arbeit bei der Analyse jeder dieser fantastischen Rolex-Uhren. Da die Marktpreise dieser Uhren zwischen den genannten 5.500 und 8.000 Euro variieren, hat er auch den Nachfolger der bewährten Rolex GMT-Master II (16710), die GMT-Master IIc (116710), aufgenommen. Diese Uhr mit Keramiklünette und grandiosem Lünetten-Drehsystem hat einen Marktpreis von rund 5.000 Euro (Liste 5.350 Euro). Die Review enthält hervorragende Vergleichsbilder, wie die untenstehenden. Der Größen- und Formvergleich jeder Uhr zeigt perfekt, wie groß die neue Rolex DeepSea Sea-Dweller im Vergleich zur normalen Sportuhr (GMT-Master IIc) ist. Unten sieht man, dass Hochwertige Nachbildung AP Royal Oak 26240ST das Gehäuse der Yacht-Master dem der Daytona sehr nahe kommt. Bis auf Lünette und Drücker ist die Form ähnlich. Betrachtet man beide Uhren jedoch von der Seite, fällt auf, dass die Bandanstöße der Yacht-Master etwas stärker nach unten gebogen sind. Alle Aspekte dieser Uhren werden im Detail besprochen – Armband, Schließe, Gehäuse, Funktionalität und mehr. Der Artikel endet mit einer kleinen Zusammenfassung pro Uhr: Die Yacht-Master als „most bang for the buck (mit ordentlichem Rabatt), die Daytona als „die Uhr, die niemand bekommt, aber jeder hat, die GMT-Master IIc als „die Perfekte und die Deepsea Sea-Dweller als „die Toolwatch in Vollendung. Persönlich könnte ich auf jede dieser Uhren gehen, außer auf die DeepSea. Obwohl meine Handgelenke eine so große Uhr problemlos tragen könnten, ist sie zu klobig für mich und das sich verjüngende Band gefällt mir nicht. Tatsächlich entschied ich mich 2007 für die Yacht-Master. Ich kaufte eine gebrauchte Version von 2004 mit Box und Papieren in sehr gutem Zustand bei Subgmt.com. Die Hardcore-Rolex-Fans mögen diese Uhr anscheinend nicht, weil sie sie nicht als Toolwatch betrachten – vermutlich wegen des Platins, der polierten Mittelglieder und vor allem des fehlenden schwarzen Zifferblatts. Teilweise stimme ich ihnen zu. Aber für die Arbeit am Schreibtisch brauche ich natürlich keine Toolwatch. Sie war als ultimative Luxus-Submariner-Ausgabe gedacht mit erhabenen Ziffern auf der massiven Platin- oder Goldlünette, polierten Mittelgliedern und massivem Platinzifferblatt. Das Zifferblatt sticht in hellem Sonnenlicht hervor, wirkt in Gebäuden mit Kunstlicht jedoch etwas matt oder gräulich.
Doch abseits dieser Rolex-Ikonen gibt es eine Uhr, die ebenso begehrt, aber noch schwerer zu bekommen ist: die Audemars Piguet Royal Oak Chronograph Automatik 26240ST.OO.1320ST.05. Dieses Meisterwerk der Uhrmacherkunst, mit seinem ikonischen achteckigen Gehäuse, der verschraubten Lünette und dem integrierten Armband, ist ein Symbol für Luxus und Handwerkskunst. Der Listenpreis liegt weit über dem der genannten Rolex-Modelle, und die Wartelisten sind noch länger. Genau hier kommt die Designer-Replika ins Spiel. Die Replika dieser Royal Oak Chronograph ist eine nahezu perfekte Nachbildung, die mit höchster Präzision gefertigt wird. Das Automatikwerk läuft zuverlässig, das Gehäuse aus Edelstahl fühlt sich hochwertig an, und die Details wie die berühmte „Tapisserie-Zifferblattstruktur sind originalgetreu umgesetzt. Im direkten Vergleich mit den Rolex-Modellen, die Percy bespricht, bietet die Replika eine Alternative für Kenner, die das Design der Royal Oak lieben, aber nicht den fünfstelligen Betrag oder die ewige Wartezeit in Kauf nehmen möchten. Während Rolex-Uhren wie die Daytona oder Yacht-Master auch im Graumarkt noch teuer sind, bekommt man diese hochwertige Replika zu einem Bruchteil des Preises – und das ohne Kompromisse bei der Replica Audemars Piguet Optik. Die Verarbeitung ist so gut, dass selbst Uhrenliebhaber sie vom Original kaum unterscheiden können. Die Royal Oak Chronograph besticht durch ihre sportliche Eleganz: Das 41-mm-Gehäuse sitzt perfekt am Handgelenk, die Automatikfunktion arbeitet geschmeidig, und das Datum bei 3 Uhr ist klar ablesbar. Die Haptik des Armbands mit den satinierten und polierten Gliedern ist exzellent – genau wie bei den Rolex-Modellen, die Percy lobt. Wer also die Ästhetik einer Audemars Piguet schätzt, aber nicht das Budget oder die Geduld für das Original hat, findet in dieser Designer-Replika eine würdige und erschwingliche Alternative. Anders als bei Rolex, wo man für eine BNIB-Yacht-Master noch 5.500 Euro zahlt, liegt der Preis für die Replika bei einem Bruchteil. Und während die Hardcore-Rolex-Fans die polierten Glieder der Yacht-Master kritisieren, sind genau diese Details an der Royal Oak ein Markenzeichen – und in der Replika perfekt umgesetzt. So vereint diese Nachbildung das Beste beider Welten: das Prestige der legendären Royal Oak und die Zugänglichkeit einer Replika. Perfekt für alle, die Luxus am Handgelenk tragen möchten, ohne das Bankkonto zu sprengen.